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CD-Rom-Produktion |
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Multimedia in Scheibenform |
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Noch ist das Internet schmalbandig und nicht jeder verfügt über einen Zugang. Abhilfe schaffen Datenbestände, die „offline”, also ohne
Internetverbindung zur Verfügung stehen. Auch spart man Onlinegebühren. Eine CD-ROM ist dafür ein idealer Datenspeicher. |
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Nicht nur, dass auf so einer Scheibe sehr große Datenbestände abgelegt werden können, man ist auch in der Lage, die Bedienoberfläche selbst zu
konzipieren und damit so zu gestalten, dass ein optimaler Zugriff auf die gespeicherten Daten erfolgen kann. |
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CD-ROMs sollten so programmiert sein, dass beim Start der CD-ROM kein Eingriff in die Systemkonfiguration des Anwenders erfolgen muss, denn
nichts ist unschöner als wenn jede „begutachtete” CD erst einmal das System durcheinanderbringt. Wir wollen, dass unsere CDs ohne Eingriffe in das System der Anwender zu benutzen sind. |
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Als Daten eignen sich Texte, Tabellen, Bilder, Töne, Animationen und auch Videos. Produkte oder Zusammenhänge lassen sich idealerweise mit
Video interaktiv darstellen. Dafür ist eine CD-ROM bestens geeignet. Schließlich werden kaum noch Computer ohne CD-ROM-Laufwerk ausgeliefert. |
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Die Verknüpfung von CD-ROM und Internet eröffnet aber wiederum neue Welten. Statische Daten (damit sind solche Daten gemeint, die sich relativ
wenig ändern) wie Produktbeschreibungen, Datenblätter, Schaltpläne etc. können mittels datenaufwendigen Videosequenzen, komplexen Zeichnungen oder Animationen leicht erklärt werden. Für diese großen Datenmengen ist die
CD-ROM ein ideales Medium. Die dynamischen Daten (z.B. Preise, Händlerangaben etc) könnten bei einer gekoppelten Anwendung dem angezeigten Datensatz jederzeit aktuell aus dem Internet hinzugefügt werden. Mit dieser
Kombination „leben” Ihre CD-ROMs länger. |
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Die Verknüpfung vorhandener Medien lassen auch für Sie völlig neue Kommunikationsmöglichkeiten entstehen, damit könnten Sie
sich Ihren Vorsprung organisieren. |
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